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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dass wir dennoch mit einem etwas gnädigeren Auge auf die Darbietung von Juventus schauen, ist der Tatsache geschuldet, dass allein das als großer Favorit gehandelte Real die Erwartungen im Hinspiel komplett unterlief — wieder einmal blieben die Spanier den Nachweis schuldig, aktuell ein würdiger König des europäischen Fußballs zu sein.  <p> Die Münchner waren äußerst glücklich mit einem 1:1 noch glimpflich davongekommen zu sein. Auch gegen den wohl größten Rivalen um den Aufstieg ins Achtelfinale feierten die „Ajaciede“ einen Sieg.  <p>  Wir Wettfreunde erwarten ein hoch interessantes Duell zwischen Dortmund und Atletico. Hier die deutsche Tormaschine, dort die spanischen Defensiv-Künstler. <p> Entsprechend musste sich Real am Ende den Vorwurf gefallen lassen, den Fisch vorerst noch einmal von der Angel gelassen zu haben; eine etwas stringentere Vorstellung hätte schon vor der Partie im Stadio San Paolo auch die letzten theoretischen Zweifel vom Tisch gewischt. <p>  Nicht umsonst halten die Citizens in der Premier League nach 30 Spieltagen bei 85 Toren! Das heißt: Bislang schoss City im Schnitt 2,8 Tore pro Liga-Spiel.  </pre>


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<pre>In der Super League hatte Bern kürzlich den zuvor acht Mal in Folge erfolgreichen FC Basel entthront: Nach dem historischen Erfolg nimmt das Team in den nächsten Tagen nun das ultimative Sahnehäubchen in den Blick.  <p> Mit dem französischen Tabellenführer hatte bekanntlich aber auch die Blaugrana ziemlich denkwürdige Erfahrungen gemacht. So brauchte es nach der vorjährigen 0:4-Schlappe an der Seine schon ein echtes Wunder, um abermals in das Viertelfinale einzuziehen.  <p>  Aufgrund der ansteigenden Form der Römer rechnen die Wettfreunde mit einer klaren Angelegenheit im Stadio Olimpico. <p> Da die Madrilenen in jedem ihrer letzten 44 Pflichtspiele verlässlich trafen, hat die Truppe nun gewiss auch im Land des vierfachen Weltmeisters eine Torgarantie an Bord — zumal sich mittlerweile auch noch Bale in bestechender Form aus seiner rund dreimonatigen Verletzungspause zurückgemeldet hat. <p>  Diese hatten allerdings schon im vergangenen Herbst bewiesen, durchaus zu bemerkenswerten Premieren in der Lage zu sein: Im Verlauf der königlichen Vorrunde nahm die Mannschaft von Senol Günes gleich mehrere nationale Rekordmarken in Besitz.  </pre> 


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<pre> Sein Faible für Demütigungen des spanischen Widersachers hatte der gebürtige Schwabe einstmals schon in der Bundesliga bei jeder sich bietenden Gelegenheit unter Beweis gestellt — und auch in der Premier League blickte der 50-Jährige bereits vor dem jüngsten Coup auf diverse Triumphe in der Privat-Fehde zurück.  <p> Bereits das eindeutige Torschuss-Verhältnis von 20:11 lässt im Nachhinein erahnen, in welche Richtung die Partie im Olympiastadion vornehmlich verlaufen war: Jenseits dieses Zahlenwerks konnten die Gäste auf dem Rasen aber sogar noch eine sehr viel größere Überlegenheit verbuchen.  <p>  In dieser Saison ist es nun zunächst einmal auf die glimpflich verlaufene Auslosung zurückzuführen, dass auch einem weiteren erfolgreichen Herbst nichts im Wege zu stehen scheint. <p>  Mit dabei: ein erlesenes Quartett, das sich aus den drei nationalen Rekordmeistern Real Madrid (Spanien), Juventus Turin (Italien) und Bayern München (Deutschland) sowie last but not least dem großen FC Barcelona zusammensetzt. <p>  Ajax beendete damit die Gruppenphase mit vier Siegen und zwei Unentschieden und ist damit international sogar noch ungeschlagen.  </pre>


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<pre> ? Unsere Spieldaten gegen @ManCity sind fix! Ticketinfos folgen bis spätestens Anfang Januar auf fcb.ch. #FCBasel1893 #UCL #zämmestark pic.twitter.com/5irIgOIPoU  <p> Die Vitoria-Elf hat aus der vergangenen Saison noch eine Rechnung mit der Champions League offen. Der Klub hat die mehr als zweifelhafte Ehre, als 20. Verein in der CL-Geschichte die Gruppenphase ohne einen einzigen Punktgewinn abgeschlossen zu haben.   <p> Der hochtalentierte 21-jährige Rechtsverteidiger Benjamin Henrichs wechselte um die Ablöse von 20 Mio.  Euro  von Bayer 04 Leverkusen ins fürstentum. <p>  „Wir werden alles versuchen“, verspricht Wenger. Sollte es trotz aller statistischen Widerstände dennoch gelingen, würde er auch noch Arsenal-Geschichte schreiben: Die Gunners haben es im Europapokal noch nie geschafft, nach einer Hinspiel-Niederlage zu Hause noch weiterzukommen.  <p> Den Buchmachern ist anzusehen, dass es ihnen nicht leicht fällt einen klaren Favoriten zu ernennen.  </pre>


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<pre> All das ändert jedoch nichts an der klaren Positionierung der Wettanbieter, die den Römern quer durch die Bank bloß Außenseiterchancen einräumen, wobei selbst Trainer Rudi Garcia ohne zu zögern eingestand: „Real Madrid ist der Favorit.“  <p> Und da sich die Mannschaft von Carlo Ancelotti von zahnlosen Herausforderern nicht foppen lässt, wurde der vorentscheidende Sieg von Real selbst mit angezogener Handbremse in den Mannschaftsbus gepackt; dabei vergaß es der FC Schalke bedauerlicherweise auszutesten, ob die insgesamt gleichfalls nur mäßige Leistung der Gäste nur einem Haushalten mit den eigenen Kräften oder möglicherweise doch der vorab kolportierten sportlichen Krise des Weißen Balletts geschuldet war.  <p>  Immerhin spricht es Bände, dass der Schweizer Meister dem blitzsauberen Auftakt keinen einzigen weiteren Torschuss mehr folgen ließ — und es dürfte keineswegs nur taktischen Überlegungen geschuldet gewesen sein, dass sich die Mannschaft fortan allein auf die Verteidigung der eigenen Spielhälfte beschränkte. <p>  So bekam dann auch bereits das königliche Auftaktspiel in Monaco einen typischen Atletico-Sieg zu sehen — obwohl zunächst einmal der Gastgeber aus dem fürstentum in Führung ging.  <p> Die wenig erbaulichen Bilanzen lassen überdies auch nicht darauf schließen, dass sich Celtic vor heimischer Kulisse zu einem wehrhafteren Auftritt in der Lage zeigt; im Rahmen der Königsklasse trat das Team zuletzt auch im eigenen Stadion meist nur als Punktelieferant in Erscheinung.  </pre>


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